HEILIGE MESSE NACH DEM ALTEN RITUS

BREVIERGEBET NACH DEM DIURNALE ROMANUM VON 1962

TÄGLICH ROSENKRANZ UND EUCHARISTISCHER SEGEN

 

GLORIA IN EXCELSIS DEO

"Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden." (Benediktsregel 43,3)
 

HEILIGE MESSE


Der Andacht vom Kostbaren Blut entspricht im Grunde die Theologie der Heiligen Messe. Daraus folgt die hohe Wertschätzung und die würdige liturgische Feier des Messopfers. Zu allen höheren Festen werden lateinische Ämter zelebriert.

Liturgischer Gesang ist vornehmlich der Gregorianische Choral. Zum Repertoire gehören sowohl das komplette Ordinarium als auch die Eigenteile der Messtexte (Proprium). Wir feiern die Messe aber auch dialogisiert mit Liedern oder als Stillmesse.

Der Gregorianische Choral gestaltet nicht die Liturgie, er ist Liturgie: "Der altüberlieferte Gregorianische Choral soll daher in reichem Ausmass bei den gottesdienstlichen Funktionen wieder verwendet werden. Alle mögen davon überzeugt sein, dass der Gottesdienst nichts an Glanz verliert, auch wenn er nur von dieser Musikart begleitet ist." (hl. Pius X.)

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BREVIERGEBET


Das Wort "Brevier", die Abkürzung von "Breviarium", leitet sich von lat. brevis 'kurz' ab. Mit Brevier, Stundengebet oder auch Offizium bezeichnet die Kirche jene Gebete, die sie Priestern und Diakonen zur Pflicht macht und die, gemäss Regeln und Konstitutionen, von monastischen Orden und vielen anderen Kongregationen ganz oder teilweise gemeinsam verrichtet werden.

Bei uns wurde das Breviergebet erst nach dem letzten Konzil eingeführt, um so in enger Verbundenheit mit dem liturgisch-offiziellen Gebet der Kirche zu beten. Dazu benutzen wir das lateinische Brevier mit deutscher Übersetzung in der Ordnung von 1962. Dies ermöglicht das Verständnis von Psalmen und Gebeten.

Wir beten die Laudes, Vesper und Komplet, an Sonn- und Feiertagen auch die Terz vor dem Hochamt. Gewöhnlich rezitieren wir die Horen (Stundengebete); an Sonn- und Feiertagen singen wir feierlich die Vesper sowie an bestimmten Tagen die Komplet.

 

EUCHARISTISCHE ANDACHT


Die abendliche Andacht beinhaltet täglich den Rosenkranz, den wir vor dem ausgesetzten Allerheiligsten beten. Nach Rosenkranz, Litanei und dem sakramentalen Segen folgt unser Abendgebet mit der Komplet.

Der Rosenkranz ist eine Art "Brevier des Volkes" und steht bei uns selbstverständlich in hohen Ehren. Mutter Brunner hat ihn mehrmals täglich gebetet, in den letzten Jahren gar bis zu 12 Rosenkränze.

Viele Päpste haben diese Art zu beten eindringlich empfohlen und festgehalten, dass man nicht besser zu Gott sprechen kann als durch die Gottesmutter Maria, deren Unbeflecktes Herz auf das innigste mit Gott verbunden ist.

Wir beten am Sonntag, Dienstag und Freitag den Schmerzhaften, Montag den Freudenreichen, Mittwoch und Samstag den Glorreichen und am Donnerstag den Lichtreichen Rosenkranz, immer in der Volkssprache.

„Vater, die Stunde ist gekommen, verherrliche deinen Sohn"   (Joh 17,1).

In der Auferstehung wandelt sich die Stunde der Passion zur Verklärung Christi. Es wird sichtbar, dass der im Opfertod durchbohrte Leib des Herrn vom Vater verherrlicht wurde. Genau das geschieht auf unseren Altären in der Feier der hl. Messe: Erneuerung des Opferaktes Christi, Verklärung des Leibes Christi, Konsekration. Das Heilige Grab ist der erste Altar des verklärten Herrn, dessen Wundmale leuchten vom lebenspendenden Blut der hl. Eucharistie.

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